Sommar i Småland

Veröffentlicht: 06. Oktober 2013

Angefangen hat alles bei einem Bootskauf: Auf der Suche nach einem gebrauchten Kajak für unsere Tochter haben wir Michael und seine Familie kennengelernt. Als ich ihm erzählte, daß wir dieses Jahr im Sommer zum Paddel nach Schweden fahren wollten, erwähnte er gleich die geplante GOC-Ausfahrt am Åsnen in Småland. Die Idee, mal nicht alleine sondern zusammen mit anderen in Urlaub zu fahren und gemeinsam zu paddeln, hat mir gleich gut gefallen, also warum nicht? Der Entschluß war schnell gefasst: Wir fahren mit!
Noch war aber viel Zeit bis zum Sommer, also konnten wir die Vorfreude umso mehr genießen, Karten studieren, Boote fertigmachen, Packliste zusammenstellen. Daß der See einfach wunderschön ist und ideal zum Paddel, das war uns schon lange klar, aber wie wer sind denn die "Anderen", die noch mitfahren? Außer Micha, Uli, Marie und Lukas kannten wir ja noch niemanden, waren also dementsprechend gespannt, wer noch mitfahren würde. Ein kurzer Email-Abtausch vorab ließ eine kleine Runde aus Familien und Paaren ohne Kinder erwarten, gut, das versprach einen schönen Urlaub. Ende Juli dann endlich Sommerferien, es konnte losgehen!
Ab nach Schweden!

Mit vollgepacktem Auto machten wir uns auf den langen Weg nach Norden – von Freiburg aus nicht gerade ein Katzensprung! Unser erstes Zwischenziel an der schwedischen Westküste war nach gut einem Tag und 1200 km Fahrt erreicht; unsere beiden Kleinsten sollten die Ferien dort bei ihrer Oma verbringen, während wir von dort noch den kleinen Bruder meiner Frau zum Paddeln mitnahmen. Nach 6 Tagen am Meer ging es dann am Samstag im nun etwas leichter gepackten Auto endlich los in Richtung Åsnen, ungefähr zwei einhalb Stunden Fahrt, die voller Spannung schnell vergingen. Die anderen Mitpaddler hatten sich erst für Sonntag oder Montag angekündigt, nur Herbert und Manuela wollten schon am Campingplatz sein. Als wir am Platz angekommen waren mussten wir gar nicht lange suchen, um die beiden zu finden: Zwar waren wir noch bei keiner GOC-Ausfahrt dabei, aber die Erinnerung an Bilder in verschiedenen Berichten und im Forum machten es einfach herauszufinden, wer hier wohl zum GOC gehört: Neben verschiedensten Zelten, Wohnmobilen und VW-Bussen stand neben einem urigen Zeltofen ein gemütlich aussehendes großes Tipi – hier waren wir scheinbar richtig! Kurz darauf kamen auch schon Manuela und Herbert von einer kurzen Paddeltour zurück und begrüßten uns; dann ging es daran, unser Auto auszuräumen, das Lager aufzubauen, und natürlich erstmal einen kurzen Blick auf den Platz und den See zu werfen!
Rotahult und der Åsnen
Der Campingplatz, den Michael ausgewählt hatte, nennt sich "Rotahults Naturcamping", und die Bezeichnung passte auch ganz gut: Keine markierten Plätze, keine klassische Campingplatzinfrastruktur, einfach nur eine große Wiese am Waldrand direkt am See, dazu ein kleines Toilettenhäuschen und ein Stückchen weiter ein Duschraum und ein Waschraum, was braucht man mehr im Urlaub in Schweden? Viele Feuerstellen rund herum auf der Wiese machten den Eindruck eines gemütlichen und unkomplizierten Campingplatzes perfekt. Direkt unterhalb der Wiese ging es zu einem kleinen Strand und einem Steg, ein wunderschönes Plätzchen um am Wasser zu sitzen und auf den See zu schauen, einen See, von dem man allerdings nur einen sehr kleinen Teil sehen konnte: Der Åsnen ist ungefähr ein Drittel so groß wie der Bodensee, ist aber durch tausende von Inseln, Halbinseln und Buchten sehr stark zerklüftet. Er bietet sich daher sehr für ausgiebige Paddeltouren an, bei denen man immer wieder neue Ecken entdecken kann und nur aufpassen muß, daß man sich im Gewirr der vielen Inseln mit einer sich dauernd verändernden Küstenlinie zu verirren. Aber auch beim Paddeln gilt hier "Augen auf!": Der Åsnen ist ein sehr flacher See, meistens nur 2–6 Meter tief, und so kann es einem – vor allem, wenn es wie dieses Jahr sehr wenig geregnet hat und der Wasserstand außergewöhnlich niedrig ist – auch mitten auf dem See passieren, daß man mit dem Paddel oder auch mit dem Boot Steine oder Felsen berührt; so mancher Stein ist jetzt mit etwas roter Farbe von unserem Boot markiert...
Von Tipis, Kaffee und anderen Gaumenfreuden
Nachdem wir also unser Zelt aufgebaut hatten – natürlich nicht so ein uriges Tipi, sondern ein klassisches 6-Mann-Campingzelt – konnte der Urlaub so richtig anfangen. Abends ging es noch kurz auf den See, schließlich konnten wir es ja kaum noch erwarten, endlich loszupaddeln. Und so endete dieser erste Tag mit einer kurzen Paddeltour in den Sonnenuntergang... Nach und nach kam dann in den nächsten Tagen der Rest der Gruppe an, Michael und Uli mit Marie und Lukas, Jürgen und Ute mit Jonathan und Nathalie, und Björn und Gabi, bis wir schließlich mit 17 Leuten komplett waren. Unser Lager war inzwischen mit Tipis, Zeltöfen, einem großen Tarp, vielen Tischen und einer Feuerstelle auf beachtliche Größe angewachsen, und hier wurde dann auch der größte Teil der Tage verbracht. Natürlich, gepaddelt wurde auch ausgiebig, dazu noch viel im See geschwommen und geplanscht, aber bei so viel Aktivitäten auf dem Wasser bekommt man schnell Hunger, und um den zu bekämpfen (oder auch einfach weil's so gut schmeckt) wurde gekocht, gebraten und gebacken, daß es eine Freude war! Zwar haben auch wir uns schon vor Jahrzehnten beim Camping vom klassischen Ravioli-Einerlei verabschiedet und kochen immer richtig, aber was hier fabriziert wurde, stellte doch alles in den Schatten, was ich bisher beim Kochen in der freien Natur erlebt habe: Zum Frühstück schon bemerkenswert die verschiedensten Varianten an Kaffee – wahlweise aus der italienischen Espressomaschine, dem Perkolator oder einfach mit Wasser vom Zeltofen aufgebrüht, abends dann Gebrutzeltes von Gemüse bis Fisch aus der Muurika, ausgefalleneres wie Lasagne, Brot oder Schneckennudeln aus dem DutchOven, große Töpfe natürlich selbstgemachter Chili con Carne, um nur ein paar Gerichte zu nennen, die uns den Mund wässrig gemacht haben, und als Krönung Björns fantastische im Feuer gebackenen Waffeln aus dem schmiedeeisernen Waffeleisen – ja, hier wurde Genießen ganz groß geschrieben!
Ab ins Wasser!
Aber eigentlich waren wir ja zum Paddeln hergekommen, und dazu gab es auch genügend Gelegenheit. In den nächsten Tagen sind wir in kleineren oder größeren Gruppen die verschiedensten Touren gepaddelt, morgens zum Wachwerden einmal um die nächste Insel, etwas größere Runden um den See zu erkunden, bis hin zum romantischen Ausklang beim späten Sonnenuntergang – wobei ein Ziel eigentlich immer ganz oben anstand: Die "Eisdiele" auf dem Campingplatz auf der Rückseite der nächsten größeren Insel. Ja, wer ein Eis essen wollte, musste es sich verdienen, und das war gar nicht so einfach: Den ersten Versuch, dorthin zu fahren, mussten wir nach 1,5 Stunden leider aufgeben, da wir mit einem immer stärker werdenden Wind zu kämpfen hatten. Dieser Wind war dann auch in den nächsten Tagen bei allen Planungen recht prägend, zeigte sich der See bei zwar außerordentlich warmem Sommerwetter doch von einer ziemlich windigen Seite. Der nächste Versuch, ein "Eis essen zu gehen", war dann aber doch erfolgreich, wenn wir auch hier bei der Rückfahrt merkten, daß so ein See mit Wind und (wohl auch dank der geringen Tiefe zum Glück nur leichten) Wellen ganz schön an den Kräften zerren kann; weshalb wir dann die Kajaks mit den Kindern teilweise in Schlepp genommen haben. Aber Hauptsache das Eis (und diese herrlichen schwedischen Süßen Teilchen und die Elchhäppchen!) haben allen geschmeckt... Anstatt langer Touren haben ein paar, die noch nicht genug vom Wassser hatten, dann das angenehm warme Wasser direkt am Campingplatz ausgiebig genutzt: Neben Schwimmen und Planschen wurden verschiedene Techniken des Retten und Bergens, der Selbstrettung und des Wiedereinstiegs (mit und ohne Hilfe) ausgiebig getestet – mit unterschiedlichen, aber durchaus erfolgreichen Ergebnissen! Boot-über-Boot-Bergung mit Wiedereinstieg hat auf Anhieb super funktioniert, alles was dagegen in Richtung Capistrano-Flip ging, haben wir hingegen nicht zustandebringen können. Dafür hat dann aber der Solo-Wiedereinstieg ins gekenterte (und somit halbvolle) Boot (mit anschließendem ausdauerndem Schöpfen) ähnlich gut geklappt wie die Wasser-aus-dem-Boot-Schüttel-Methode, ebenso wie die Variante, sich einfach seitlich ins kieloben treibende Boot zu legen und mitsamt Boot aufzurichten. Das Ganze aber bei relativ ruhigem Wasser – was, wenn im Fall noch ordentliche Wellen dazukommen?   
Noch mehr Wasser...
So hatten wir also ein paar wunderbar entspannte, sonnige Urlaubstage mit schönen Paddeltouren und herrlichem Lagerleben, aber so konnt es wohl leider nicht bleiben: Vom Wetterbericht (der ausnahmsweise mal Recht hatte) war eine Gewitterfront angekündigt, die sich eines Morgens mit leichtem Regen bemerkbar machte. Während des Frühstücks blieb es noch einigermaßen trocken, aber dann fing es an, immer stärker zu regnen. Zuerst kümmerten wir uns noch um das vom Tarp tropfende Wasser, bis es plötzlich anfing wie aus Kübeln zu schütten. Unser Lagerplatz war hierfür leider nicht ideal ausgesucht, da der Regen sich hier wunderbar sammeln konnte. So floß das Wasser zuerst bei Herbert und Manuela durchs Tipi, um sich dann an unserem Zelt zu stauen, bis es dort nach wenigen Minuten knöcheltief stand. Hier half nur noch der Klappspaten: Schnell wurden im unter der Grasnarbe staubtrockenen sandigen Boden ein paar Kanäle gebuddelt, damit daß Wasser seitlich am Hang abfließen konnte. Mit entsprechendem Erfolg, nach kurzem Buddeln ergoß sich ein Bach mit mindestens WW III abwärts, und so konnte auch Marie bald schon wieder ihr Zelt verlassen: Sie wurde nämlich im Zelt vom Regen überrascht, und als sie die Tür aufmachen wollte, schwappte das Wasser ins Zelt. So schnell, wie der Regen gekommen war, so schnell ließ er dann aber auch wieder nach, und wir konnten anfangen, alle nassgewordenen Klamotten zu trocknen. Hierfür wurde schnell ein Trockengerüst um Herberts Zeltofen gebaut, um dann an Ofen und Lagerfeuer diesen nassen Tag ausklingen zu lassen...
Ausflugstag
Am nächsten Tag sollte dann endlich unsere geplante mehrtägige Wanderfahrt beginnen – aber auch jetzt meinte das Wetter es nicht so gut mit uns: Der Wind war noch deutlich stärker als in den vergangenen Tagen, also zu stark für eine längere Tour auf dem See. Stattdessen hatte Micha die Idee, sich ein bisschen per Auto in der Gegend umzusehen. Unser erstes Ziel war ein uriger alter Autofriedhof: Hier hatte ein alter Autobastler jahrelang Autos zum Reparieren und Ausschlachten auf seinem großen Grundstück gelagert, die nach seinem Tod vor 20 Jahren einfach liegen geblieben sind, und so wächst inzwischen wieder Wald zwischen und in den alten Wracks – faszinierend und irgendwie unheimlich anzusehen, aber für jeden Auto- und Technikbegeisterten (und für die Kinder natürlich auch) sehr sehenswert! Danach ging es weiter zu dem gemütlichen Ausflugscafé Lunnabacken: Mit rund 50 Metern über Seeniveau hat man hier einen fantastischen Rundblick über den See und die ansonsten fast völlig flache Landschaft. Wir genießen Kaffee, Eis und wieder diese leckeren schwedischen süßen Teilchen, während die Kinder sich auf dem Spielplatz austoben. Danach geht es zurück zum Zeltplatz: Heute wollten wir zusammen Chili con Carne kochen. Nach einer guten Stunde gemeinsamen Kochens stehen 2 große dampfende DutchOven-Töpfe mit herrlichem Chili bereit, die auch tatsächlich restlos aufgefuttert wurden. Herrlich, in so einer großen Gruppe an einer langen Tafel unter einem gemütlichen Tarp zu sitzen, und erst das Essen und dann den Abend zu genießen!
Auf zu neuen Ufern!
Am nächsten Morgen aber war es dann soweit: Der Wind hatte sich etwas gelegt, die Wettervorhersage versprach, naja, nicht wirklich viel gutes, aber auch nichts allzu schlimmes. Also wurde der Start unserer Wanderfahrt auf 12 Uhr festgelegt – viel früher hätten wir es auch kaum geschafft, gemütlich zu frühstücken und die Boote zu packen. Endlich ging es los: Anvisiert war ein Biwakplatz in nicht allzu großer Entfernung, der schon ein paar Tage vorher in Augenschein genommen und für gut befunden worden war. Nach rund 1,5 Stunden war der Platz erreicht und auch gleich erobert; dann war Zeit für ein ordentliches Picknick. Nachdem wir uns gestärkt und einen Kaffee aus Björns Perkolator getrunken hatten, galt es sich zu entscheiden, ob die Tour heute noch weitergehen sollte: Eigentlich wollten wir noch ein Stückchen weiterpaddeln zum nächsten Biwakplatz, aber da uns allen (und vor allem den Kindern) dieser Platz so gut gefiel, wurde entschieden, für die Nacht hier zu bleiben. Also wurden Lagerplätze ausgesucht, Zelte und Tarps aufgebaut, die Kinder hatten für sich zwei kleine Hütten in Beschlag genommen – natürlich eine für die Jungs, und eine für die Mädels. Als alle ihre Lager eingerichtet hatten und wir anfangen wollten zu kochen, fing es langsam an zu regnen. Doch was ist schon ein bisschen Regen? Also wurde dieser einfach ignoriert, und als wir dann schließlich alle vor dampfenden Spaghetti saßen war der Regenschauer auch schon vorbei. Inzwischen waren auch schon einige andere Paddler angekommen – einzelne Pärchen, Familien und auch größere Gruppen, die sich alle auf dem weitläufigen Gelände ihren Platz suchten – so daß dann am Abend der ganze Platz von kleineren und größeren Lagerfeuern beleuchtet war. Schön anzusehen, und für die Kinder mal wieder eine große Freude, bis in die Nacht am Feuer zu sitzen... Am nächsten Morgen war das Wetter nicht viel besser: Immer noch leicht regnerisch, und der Wind hatte eher noch etwas zugelegt. So verzichteten die meisten von uns, auf dem Rückweg zum Campingplatz noch einen Abstecher zur Eisdiele einzulegen, nur eine kleine Gruppe Unerschrockener wollte sich das nicht nehmen lassen. So wurde die Insel (die ja eigentlich Festland war, aber wer kann hier schon den Überblick behalten?) in zwei Gruppen verlassen; Herbert, Manuela, Anna-Marie, Rüdiger, und Paula in ihrem Kajak kämpften gegen den Wind in Richtung Eisdiele, während sich die anderen auf den Rückweg machten, um dort schon anzufangen, das gemeinsame Abschlußessen vorzubereiten.
Abschied
Ja, die schöne Zeit am See und im gemeinsamen Camp ging langsam zu Ende, aber zuerst sollte nochmal schön zusammen gekocht werden: Heute gab es für alle gebratenen Lachs aus der Muurika mit Reis und Gemüse, und bei der einen oder anderen Flasche Bier und begleitet von Herberts kreisender Flasche Kenterwasser wurde es ein langer letzter Abend; wie gewohnt am Feuer und unter dem herrlichen schwedischen Sternenhimmel... Am nächsten Morgen begann dann auch recht schnell das große Packen; für Herbert und Manuela hieß es heute Abschied zu nehmen von Schweden, alle anderen hatten noch ein paar Tage oder Wochen in anderen Teilen Schwedens vor sich. Schnell, ja viel zu schnell löste sich das Lager auf, im Nu waren Tipis und Öfen, Zelte und Tische eingepackt, die Boote auf die Autos geladen, und einer nach dem anderen machte die Runde, um sich von den anderen zu verabschieden, so daß schon gegen 14 Uhr vom einstigen Lager nicht mehr viel zu sehen war. Ein letzter kurzer Spaziergang zum See, und auch wir machten uns auf den Weg...
Fazit:
Inzwischen ist es September, und während ich hier sitze und diese Zeilen tippe lasse ich den ganzen Urlaub nochmal Revue passieren. Was haben wir schon für tolle Ferien in Schweden erlebt, aber dieses Jahr war das doch irgendwie etwas ganz besonderes: Die Gemeinschaft der noch gut überschaubaren Gruppe, die gemeinsamen Aktionen, zusammen Kochen und Paddeln, und nicht zuletzt natürlich als "Neue" so toll aufgenommen zu werden, dies alles trug dazu bei, daß es ein ganz wunderbarer Urlaub war. Für uns eine herrliche Zeit, immer viel los aber auch viel Zeit zum Entspannen, für die Kinder war es paradiesisch, zusammen mit den anderen Kindern auf dem Platz von früh bis spät tun zu können was sie wollten, im und auf dem Wasser rumzutoben. Gerade für uns, die vorher kaum jemanden kannten, war die überschaubare Gruppengröße ideal, der unkomplizierte Campingplatz war genau die richtige Wahl, der See mit seinen vielen Inseln wegen des häufigen Windes zwar im Boot manchmal etwas schwierig zu beherrschen, aber einfach traumhaft zum Paddeln. Und zu guter Letzt gehörte natürlich auch eine Portion Glück dazu: Glück mit dem bis auf ein paar Tage fantastischen Wetter, und Glück mit den Mücken, die dieses Jahr sehr wenig waren – Schweden hat sich uns von seiner besten Seite gezeigt! Also vielen Dank an Micha für die Organisation, und ganz liebe Grüße an alle, die mit dabei waren. Ich bin mir sicher, daß das nicht unsere letzte GOC-Ausfahrt gewesen ist!
Rüdiger

Autor

Ausfahrt

  • Sommar i Småland
  • Voll bepackt nach Schweden!
  • Unser Lager am Åsnen
  • Frühstück!
  • Frühstück am langen Tisch
  • Kochen am Feuer
  • Lasagne aus dem DutchOven
  • Björns als Waffelnbäcker
  • Lange Abende am Feuer
  • knister, knister...
  • So idyllisch sind nur Schwedens Klohäuschen!
  • Morgennebel auf dem Campingplatz
  • Früh morgens, noch kein Mensch auf dem See
  • Vor dem Frühstück eine Tasse Tee auf dem stillen See
  • Morgensonne auf dem See
  • Idyllische Buchten, traumhaft!
  • Der Åsnen, ein Vogelparadies!
  • Der Åsnen, ein Vogelparadies!
  • Unterwegs auf kleiner Tour
  • Unterwegs auf kleiner Tour
  • Pause auf einer der vielen Inseln
  • Pause auf einer der vielen Inseln
  • Paddelspaß bei herrlichem Wetter
  • Paddelspaß bei herrlichem Wetter
  • Paddelspaß bei herrlichem Wetter
  • Durch die Schilfgürtel zwischen den Inseln
  • Endlich angekommen – am Eiscafe!
  • Lukas' großer Fang...
  • ...und der große Regen!
  • Marie geht (fast) unter
  • Bächleputzer
  • Einheizen zum Trocknen
  • Ein Käfer auf dem Autofriedhof
  • Ob das mal ein Schulbus war?
  • Oldtimerwracks zwischen den Bäumen
  • Am Ausflugslokal Lunnabacken
  • fast wie in Bullerbü
  • Chili con Carne für alle!
  • Hmnjam!
  • Auf kleiner Fahrt...
  • ...und...
  • ...auf großer Fahrt!
  • Unsere Insel bei der Wanderfahrt
  • Kochen im Nieselregen
  • Weiterfahrt bei steifem Wind...
  • ...und weiter durch ruhige Kanäle.
  • Kenterung am Abend
  • Lange helle Abende...
  • ...Schweden, wir kommen wieder!

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